Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) aus Fischöl gehören zu den wenigen Nährstoffen, für die ein direkter Effekt auf das Leberfett gut belegt ist.
Wie Omega-3 die Leber entlastet
Omega-3 senkt die Triglyceride im Blut und in der Leber, wirkt entzündungshemmend und verbessert die Insulinempfindlichkeit – alles zentrale Faktoren bei der Fettleber (NAFLD).
Was die Forschung zeigt
Meta-Analysen zeigen, dass eine regelmäßige Omega-3-Zufuhr den Leberfettgehalt messbar reduzieren kann. Der Effekt ist am deutlichsten bei 2–4 g EPA/DHA pro Tag.
Worauf beim Kauf achten
- Hoher EPA/DHA-Gehalt (nicht nur Gesamt-Fischöl)
- Triglycerid-Form (rTG) ist oft besser verfügbar
- Auf Reinheit/Schadstofffreiheit (Schwermetalle) achten
Vorsicht & Wann zum Arzt
Hohe Dosen können die Blutgerinnung beeinflussen – bei Einnahme von Blutverdünnern oder vor Operationen ärztlich abklären. Fischallergiker greifen zu Algenöl (veganes EPA/DHA).
Häufige Fragen
Fischöl oder Algenöl? Beide liefern EPA/DHA; Algenöl ist die vegane Alternative.
Wann einnehmen? Zu einer fetthaltigen Mahlzeit für beste Aufnahme.
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